Gemeinde Zwingenberg

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Aktuelles aus Zwingenberg

Aus dem Gemeinderat

Aus dem Gemeinderat – Peter-Kirchesch-Halle soll modernisiert werden
Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung erörterte das Gremium gemeinsam mit Herrn Architekten Martin Huber vom gleichnamigen Architekturbüro Huber (Schwarzach) die notwendigen Sanierungsarbeiten der Sporthalle Zwingenberg. Dass an der Halle Hand angelegt werden muss, ist zum einen schlicht durch ihr Alter begründet und zum anderen verursacht durch eine Brandschutzbegehung im vergangenen Jahr. Letztere förderte einige Mängel zu Tage, deren Behebung zumindest teilweise seither schon erfolgen konnte. Aber es sind eben auch Vorgaben resultierend aus der Brandschutzbegehung, die durch die Baurechtsbehörde veranlasst wurde, zu erfüllen, die größere bauliche Eingriffe mit sich bringen. Sichtbares Zeichen hierfür ist die seit dieser Zeit angebrachte provisorische Fluchtmöglichkeit aus dem Sportheim mittels einer Gerüstkonstruktion. Hierdurch konnte der erste Fluchtweg aus dem Sportheim für den Fall eines Brandes in der Halle sichergestellt werden. Aus dem Provisorium muss nun in absehbarer Zeit ein regulärer erster Fluchtweg entstehen. Auch an der Lüftungsanlage muss Hand angelegt werden ebenso wie Brandschotts nachgerüstet werden müssen. Aber auch unabhängig von Themen des Brandschutzes soll die Dachabdichtung überprüft werden, denn bei Starkregen drang in der Vergangenheit Wasser in die Halle ein. Auch der Hallenboden muss in Angriff genommen werden, hier soll noch geklärt werden, ob eine Kompletterneuerung erfolgen soll oder eine Sanierung. Nachdem im Rahmen der Sitzung der Architektenvertrag beschlossen wurde, soll nun zeitnah ein Bauzeitenplan erstellt werden, um beispielsweise der Tischtennisabteilung rechtzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu organisieren, wenn eine Hallensperrung aufgrund der Arbeiten unumgänglich wird.
Am Ende aller Arbeiten wird man davon nur noch wenig sehen – die Halle wird sich nicht gänzlich in neuem Glanz erstrahlen, ein Großteil der Maßnahmen wird aufgrund  der Brandschutzauflagen im Verborgenen stattfinden. Insgesamt geht man davon aus, dass die Gemeinde 180.000€ aufbringen muss, um die genannten Maßnahmen umzusetzen. Bürgermeister Norman Link hatte in diesen Zusammenhang die positive Nachricht zu verkünden, dass sowohl seitens der Sportförderung (ca. 50.000€) als auch des Gemeindeausgleichstocks (ca. 40.000€) Förderungen zugesagt wurden.

Der provisorische Fluchtweg aus dem Sportheim soll durch einen baulichen dauerhaften Fluchtweg ersetzt werden.
Der provisorische Fluchtweg aus dem Sportheim soll durch einen baulichen dauerhaften Fluchtweg ersetzt werden.

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